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Ein Formel-Fraktal

Ein Formel-Fraktal

vor 13 Tagen und 12 Stunden

Wenn Existenz durch Resonanz und Wechselwirkung entsteht, dann ist die Ewigkeit das unendliche Protokoll dieser Wechselwirkungen.Jede Veränderung an einem Punkt des Netzes verändert das gesamte Gewebe. Die ständige Veränderung der Ewigkeit bedeutet, dass das Universum ein ewiges, lebendiges Gespräch ist, das niemals denselben Satz zweimal sagt.

 

Sie formen spezielle Energie-Massen mit effektiven Funktionen und mal mehr oder weniger Sinn-ergebenden (ähnlich evolutionärer Testungen) Entwicklungen, die - pragmatisch Ziel-gesteuert - überdauern oder nicht, in dem sie sich suchen, finden, befinden und über den nächsten Zustand entscheiden. 
Dieser Zustand wird zu einem Ereignis 2. der Bemessung des Potentials für einen weiteren Entwicklungsschritt. 
Passt - Passt Nicht. 
Möglicherweise experimentell, verirrt, ... ein kleiner Fehler im System. 
Das wiederum überrascht, da die Verknüpfung selbst sich ausser der Reihe entdecken kann. 
Wenn eine Verbindung überdauert, dann ist es etwas, was dadurch Bedeutung erlangt, dass es sich zeigt. 
Es ist existent, da es seiner Existenz eine Sichtbarkeit verleiht. 
Spürbare/sichtbare Existenz = wahre Existenz


Zurück zur Symmetrie: 

Wenn ich annehme:   


100% aller Teilchen eines Systems als letztes Ergebnis aller Verbindungen = 100% ultimative reine Energie


100% ultimative reine Energie = 100% Verdichtung, weil: 
da der Dichte-Raum zur Kern-Masse A und seinem Um-Fang C schliesslich gewandelt wird, 
um die Ordnung der Masse-Verbindungs-Phasen einzuhalten, gibt es eine letzte Verbindung zwischen A und C.

Und diese wird zu einem eigenem Strudel. 
Einem absoluten Hyperfokus bis zur Übertreibung diesen Seins, also Zustand bis zum : Ereignis 3.

Das Über-Treiben in den Nuancen erfasst die Charakteristik eines Universums und der Notwendigkeit diesen Antriebs.
Gäbe es den Trieb nicht, gebe es keinen Grund zur Bewegung. 
Keine Bewegung, keine Reibung. Keine Reibung, keine Energie. Keine Energie, Still-Stand. Still-Stand, keine Veränderung. Keine Veränderung, Keine Entwicklung. Keine Entwicklung, kein Sinn. Kein Sinn, und hier gibt es nur einen logischen Schluss.

KEIN Weiterkommen. Wandlung in etwas Sinnvolles empfohlen, so etwas da ist. 


Mein Gedanke an das Ereignis 100% werden zu einem grossen Nichts: = 0% aus 50% zu 50%.  
Denn das Verhältnis zu A und C erschafft überhaupt erst durch diese Abhängigkeit zu einander eine Kraft, die den Impuls gibt zu der Unendlichkeit des miteinander Zusammen-kommen-müssens und Nicht-direkt-zu-Einander-Kommen-könnens. 
So erschaffen sich Verbindungen, die als Nützlinge und Vermittler dienen, bis zur letzten benötigten Funktion, und dann werden sie im Stile einer Gottesanbeterin.. "gebraucht".

Ich starte bei 2 zueinander komplementär (- oder +) stehenden Teilchen (Teilchen-Faktor: Cz) mit  
je einem Zeichen mit Code 0 oder 1 (Code-Faktor: 0 oder 1): z.B.: (-Cz0), (-Cz1), (+Cz0), (+Cz1).

Entlädt sich die Einheit der Masse in elementare unteilbare Teilchen, also Bausteine ersten Grades, dem nach der Zustand vor Verbindung 1, symmetrisch, 
würde ich der Symmetrie nach die Teilchen sortieren: [25%(-Cz0) + 25%(-Cz1)] + [25%(+Cz0) + 25%(+Cz1)]. 

100% Teilchen (Cz) setzen sich zusammen aus folgenden Attributen:
A: 50% Cz haben Code 1 und 50% Cz haben Code 0
B: 50% Cz sind negativ und 50% Cz sind positiv