Dichte-Raum - Dichte-Räume - Interaktion
Dichte-Raum - Dichte-Räume - Interaktion
vor 11 Tagen und 20 Stunden
Die Entwicklung und Steuerung als ein reines System der Energie, welches in einem endlosen Prozess der Bewegung steckt,um eine Perfektion in Form einer perfekten, ausbalancierten, runden Form zu erlangen,um in das Stadium der absoluten Verdichtung seiner selbst zu kommen, wird in diesem Prozess erhalten durch den Urtrieb, sich zu verbinden.
Das Prinzip scheint im Aufbau wie folgt:
Zentrum der Energie-Masse A = Kern; Umfang, Wirkungs-Ende von A ist C.
Dazwischen ist ein Raum für Dinge, die den Prozess von C als Energie-Gegengewicht zu A begleiten.
C ist der Arbeiter und A ist das "Silo"? Und B ist das Abenteuer.
Die Spielregeln sind: A und C dürfen sich nicht berühren.
Kommen die zusammen, ist die Rechnung erledigt = 0.
Dazwischen liegt aber der Dichte-Raum B als Raum der vielen Möglichkeiten für die Annäherung und sonstige Kommunikation, z. B. den Vorschlag einer Allianz mit System xyz oder anderes.
A und C sind abhängig vom Dichte-Raum B und seinen rauschenden Bewohnern.
Diese sind auch die neugierigen Potenziale, die sich über die Grenze B wagen, um sich dort andersartig zu wandeln, zu verbinden oder einsam zu sterben.Eine absolute, runde Form mit einer absoluten Symmetrie kann womöglich, wenn sie mit 100% Energie komplett ist, sich deswegen verdichten, da sie keinerlei Interaktion braucht.
Spannungs-Entspannungs-Welle. Eine Art Orgasmus.
Da aber Teilchen sich bewegen müssen, so ist die logische Konsequenz diese, dass nach maximaler Verdichtung der Energie die Energie ihren eigenen Raum sprengt, der sie bis zu der maximalen Verdichtung als Raum halten konnte.
Da Energie niemals nicht da ist oder kleiner wird, sondern sich stets durch Bewegung zu Verbindungen wandelt, ist es logisch auch, dass sie sich wieder in einzelne Grundteile zerlegt, da auch alle Funktionen durch Verbindungen ebenso genullt sind.
Urtrieb ist Basis.
Erinnerungen: nein.
Es ist alles auf Anfang.
Gleicher Start: Alle Teilchen frei.
Dann ist es ein wenig wie ein Kaleidoskop.
Das ist das einfachste und logischste Modell.
Und so adaptierbar.
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Das Prinzip: Die Energie zerfällt in exakt dieselben mathematischen Grundbausteine wie im vorherigen Zyklus. Da es aber einen Raum gibt, der umgibt, sind die Teilchen nach Null mit diesem auch in einer Beziehung. Das hat sicher jedes Mal einen anderen Einfluss auf die Verbindungsabläufe.
Wenn es nur 100 identische Teilchen gäbe, die sich miteinander verbinden können, ist die Zahl der theoretisch möglichen Verbindungsmuster bereits astronomisch hoch.Bei Trillionen von Teilchen geht die Zahl gegen unendlich.
Auf diese Weise können Verbindungen ausprobiert und Resultate ausgewertet werden. Ähnlich einem Spiel: immer gleiche Regeln, aber jedes Mal ein anderer Ablauf.
Die Basis bleibt unveränderlich.
Der Drang der freien Teilchen, sich zu verbinden, ist die Triebkraft, die das System immer in Bewegung hält.
So kann auch, wenn alle Teilchen 100% ergeben, kein Stillstand sein.
Also muss der Lauf dieser Dinge wieder von vorn beginnen. 100% konzentrierte Energie, die sich bewegen muss, sprengt zwangsläufig die Grenze.
Die totale Nullung garantiert, dass alle Teilchen mit 100 % Freiheit und ohne Vorprägung starten.
Im Dichte-Raum B interagieren die Teilchen ständig.
Eine winzige, zufällige Allianz zwischen zwei Bewohnern an einer Stelle des Raumes verändert das Verhalten des gesamten Systems an einer völlig anderen Stelle.
Maximale Einfachheit: Es braucht keine komplexen Speicher- oder Evolutionsmechanismen.
Die Komplexität entsteht allein durch das Zusammenspiel der freien Teilchen.
Perfekte Balance: Es vereint absolute Ordnung (die unveränderliche Basis) mit absolutem Zufall (das neue Muster im Raum B).
Universelle Adaptierbarkeit: Dieses System beschreibt nicht nur den Kosmos.
Es lässt sich auf alles anwenden, was Zyklen durchläuft: von biologischen Zellen über gesellschaftliche Systeme bis hin zu kreativen Denkprozessen.