Englisch   Deutsch

Music from Planet Earth - Der Urknall-Effekt und seine Folgen

Music from Planet Earth - Der Urknall-Effekt und seine Folgen

vor 12 Jahren und 172 Tagen

Der Urknall an sich ist eine Spaltung. Da wir beobachten können, dass eine Energie-tragende Masse im Ursprung immer ein Atom ist und wir sehen, dass er eine Struktur um zu sein aus Protonen, Neutronen und Elektronen bildet, so folgt daraus: Der Urknall hat alles gespaltet. Alle Teilchen sind absolut aus der Bindung heraus befreit und verbinden sich neu.

 

Der Urknall-Effekt beschreibt den Moment direkt danach: Zustand der Auflösung (*eine Art nichts?) 

Und das tun sie wieder so lange, bis sie das Maximum an Energie wieder "verbunden" haben. 

Die Elektronen sind die Sammler, Verhandler, Arbeiter (*?) der Energie.
Die Neutronen sind die Hüter (*?) der Energie.
Die Protonen sind die Energie. (*?)  

Wenn die gesamte Energie wieder gebündelt ist, dann musste eine 100% Energie-Masse aus Protonen bestehen. 
Dann sind folglich alle Elektronen zu Protonen geworden und Neutronen sind weg.

Die Neutronen haben die Aufgabe erledigt und was sind sie nun?
Sie sind entweder im Aussen, verdrängtaus dem Vermittler-Raum zwischen Elektronen und Protonen, oder sie schweben und verwirbeln sich? 
Warten sie auf weiter verbindungslose Teilchen aus "geknallter" Masse, um ihrem Antrieb zu folgen und zu verbinden?
                  

Oder sie sind ein Teil der Energie-Masse geworden.

Da eine Masse eine Dichte besitzt, muss die Masse eine einzige komprimierte Energiekugel sein. Diese Form ist logisch, da am effektivsten um alles auf einen Punkt zu zentrieren und komprimieren. Möglicherweise ist diese Verdichtung so stark, dass sie dann knallt. So wäre ein Urknall auch ein sich immer wieder ein erneuerbarer Zyklus.

So folge ich weiter dem Gedanken, wie sich die Elektronen und Protonen wieder verbinden und die Neutronen ihr Dasein sinnvoll füllen.
Ich nehme an, dass sich nach und nach wieder Atome zusammensetzen. Aus den ersten einfachsten Verbindungen "paaren" sich dann zu den nächsten grösseren Verbindungen und so weiter.

Ähnlich einem Stern. 
                        

So wirkt es logisch, wenn die Evolutionsschritte vom Einzeller bis zum Universum Mensch verfolgt werden, dass z.B. mehr Protonen-gehütete Energie mehr kann als weniger.
So könnte man z.B. erklären, dass ein Mensch deswegen seine Gedanken (*?) in eine Form der sichtbaren Kommunikation entwickeln kann, um einfacher an die Energie-symmetrischen Partner zukommen.

( These: wenn die Materie, die endlich ist, da sie mehr Energie verbraucht für die Materialisierung, zerfällt, so ist es möglich, dass dieser Anteil der Energie-Masse - nicht Materialisierte, bleibt und sich an die nächste passende Energie bindet, also weiter  besteht als ein Anteil von, oder sie war nicht stabil genug und zerfällt..??* Betrachtungen :) )
    
( These: Das Gehirn wäre ein Neutron, was im Stande ist Gedanken nach aussen über einen Code zu äussern. Sieht man den Code aus 1 und 0, so sind es nur zwei Zeichen, die alles beschreiben *?) Die Anteile des Codes wachsen mit den Anteilen der Energieträger. Je mehr Code-Einheiten, desto komplexer die Möglichkeit der Ausdrucksweise zum Verständnis. Wir entwickeln unsere Energie, in dem wir die Möglichkeiten zu richtigen Verbindungen schneller und effizienter gestalten. 

    
Da eine 100% absolut verdichtete Energie aus einem einzelnem Einem besteht, so muss sie bei ihrem Zerfall in absolut identische Teilchen sich gerecht geteilt hat. 50% Elektronen -Anteil Neutronen und 50% Protonen - Anteil Neutronen. Inklusive der gerecht verteilten (*??) Magnet-Einheiten.

Singularität bedeutet dem nach, dass das Streben nach Singularität Neutronen verdrängen muss.

Dann wieder zusammen, Verdichtung, Knall, Absolutismus/Nichts, und von vorn der nächste Lauf der Elemente :) Ein Phönix :))

 

---> Eigentlich eine wunderschöne Aussicht auf eine Art "Wieder-Geburt".
So weiter meiner Logik folgend, ist ein Mensch auf seine Art ein e Art Atom. Leonardos Zeichnung von dem menschenim Kreis um seine Proportionen und anderes zu erfassen, zeigt ebenso das Zentrum im Becken, wäre hier meine Analogie zum Proton, so wäre der Kpf das Elektron und die sensorischen Elemente wären dann die Neutronen dazwischen. Kopf ist immer im minus . Bauch will immer im plus sein. Neutronen müssen für Balance sorgen. Da der Kern immer nur so stark sein kann wie sein äusserster Rand seiner Wirkung, so muss dieser genauso das Elektron versorgen, wie das Elektron ihn.
        
Magnetfelder. Der Anteil und Verteilung (*??) sind entscheidend.
    
    
    
Der Abstand zwischen Elektron und Proton wir durch die Kraft der Anziehung und der Masse dazwischen bestimmt. Die masse dazwischen ist das eigentliche manipulative steuer-Element in seiner Entwicklung. Es ist für mich eine Zauberwelt aller Möglichkeiten. Ich bin noch nicht ganz sicher wieso sie so einfallsreich ist.
    
Sie scheinen einer Gier und einem gesteuertem, fast suchtartigem Hunder zu folgen, der ausgelöst wird ... wie und woher ? Nimmersatte Protonen?
    
    

Vielleicht je stärker eine Energiemasse, desto stärker erkennt sie noch nicht bereite Masse zur Verbimdung und drängt auf einen schnellen Zerfall der nichts nutzenden. So vernichten und verdichten wir uns dann auch
    
    
P.S. String-Theorie scheitert für mich ein wenig an der Form. Sie hat Sollbruchstellen, die jegliche Singularität kaputtmachen. 
Ein wenig, wie der Knackpunkt bei Blumen. Der Stiehl ist nur an einigen Stellen gut zu brechen, dazwischen ist er durchaus gummig und fest. 
Nur nicht überall


_______________________________________________________________

Nachtrag Kommentar aus der Gegenwart (August 2026):
 
Dieser Text dokumentiert einen Zustand meiner voruniversitären, intuitiven Systemforschung.

Vor ca. 2 Monaten bin ich auf "Physik" gestossen. Seit dem recherchiere und vergleiche. So viele Begriffe und Gedanken-Formen. Es ist unglaublich. Und das faszinierendste ist, dass obwohl wir in verschiedenen Sprachen sprechen, sprechen wir Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven dennoch nahezu identisch über Dinge, die wir wahrnehmen. Ohne es bewusst zu wissen, sprechen wir über physikalische Probleme und Strukturen. So sehe ich immer mehr Analogien. 
Und auch viele bessere pragmatischere Ansätze, die sich täglich entwickeln. 
So hier dieser nachtrag:

Aus heutiger Sicht, am Vorabend meines Studiums der theoretischen Physik an der TU Dortmund, lässt sich die damalige Reiz-Aufnahme exakt präzisieren:
Meine damalige Annahme, dass Neutronen als „Übersetzer“ verdrängt werden und Elektronen sich in Protonen wandeln, war der metaphorische Versuch, das Phänomen der Entropie-Minimierung und der Symmetriebrechung zu beschreiben. 
Was ich 2014 phänomenologisch als „suchtartigen Hunger der Protonen“ beobachtete, dekonstruiere ich heute als das Streben von Quantensystemen nach dem energetischen Grundzustand. 
 
 
Die in diesem Text skizzierte Analogie zwischen menschlicher Kommunikation und atomarer Bindungsenergie ist das eigentliche Fundament, auf dem heute mein freies Open-Source-Projekt „Universal-Matrix“ aufbaut.