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Materie und Nicht-Materie

Materie und Nicht-Materie

vor 347 Tagen und 6 Stunden

Gedanke: Damit Nicht-Materie beständig wirken kann, braucht diese ein UMfeld. Also ein UMherum, welches in Balance hält, damit das Kraftfeld kontrolliert Wirkung hat und nicht ausbricht. Solange die Materie ein Umfeld hat, was harmoniert, solange wäre die Kraft der Nicht-Materie in Entwicklung.

Bis der Zerfall der Materie vollzogen ist, kann sich die Nicht-Materie langsam akklimatisieren, sich anpassen und verändern. Kann aus anderen Energie-Feldern die Entwicklung zu einer reinen Energie für ihre Art (bestimmt aus vorhergehenden Verbindungen) aufnehmen?

Vielleicht ist die Befruchtung der Eizelle ein Energie-Prozess , welcher die Verbindung und Bindung einer Art Nicht-Materie schafft und entwickelt. 
Langsamer Zellwachstum und die Möglichkeit der Nicht-Materie von Zelle zu Zelle zu sein und verteilt die Konzentration an Energie auf viele.
Die Nicht-Materie wird durch die sich befindenden Teilchen/Elemente rund um den Kern gehalten.

Sie mögen sich?

Sie brauchen sich? 

Ich glaube, es gibt Sympathien zwischen Teilchen, ebenso wie einen Drang zur Symetrie, den ich sehr gut verstehe.


Da die Nicht-Materie zunächst nur durch zwei Zellen-Stärken "eingeladen" wäre zu bleiben, so mein logischer Pfad, müsste die Dichte in ihrer Konzentration Ausgleich-stark sein. (Wo stecken die Magnete?

Woher kommt die Anziehung? Nur Bewegung? Teilchen, die nie still sein können? ADHS-Teilchen? <- Das wäre dann wohl ich???)
Und mit jeder weiteren Zellteilung muss in der Zelle etwas mitgegeben werden, was die Nicht-Materei mag. Vielleicht ist es ein Code: Parole 00101 011 00.

Wenn nicht jede Materie eine sympathiesierende Nicht-Materie hätte, dann wäre das die absolut Zerfall-Materie.

Zerfall-Materie bedeutet immer eine Wandlung und Möglichkeit als absolutes neues Etwas zu werden. Denn so würde sie als neue Energie sich verbinden, um sich zu entwickeln und letztendlich eine "stark-genug" Masse mit dichtem Dichte-Raum, um eine kleinste Einheit aufzunehmen und mit ihr überdauernd zu wachsen. 

Im Dicht-Raum passiert viel. Was passiert alles im Dichte-Raum? 

Ist der Dichte-Raum zwischen den Elektronen und Protonen in der Zusammensetzung, wie der Dichte-Raum zwischen den Atomen und ist er derselbe oder ähnlich dem Dichte-Raum im Universum?

Was ist der Unterschied zwischen Universum und All?

Nicht-Materie mag keine anorganischen Dinger, weil sie keine Zellteilung können?

 

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Nachtrag aus heutiger Sicht (Matrikelnummer 290474):

Beim Wiederlesen dieses Textes fallen mir die fehlenden Zwischenstufen meiner damaligen Argumentation auf.

Aus physikalischer Sicht steht hier ein scheinbarer Widerspruch: 
Ich vergleiche die organische Zellteilung (Biologie) mit den Kräften im Atom (Anorganik) und frage, ob Nicht-Materie keine anorganischen Dinge mag.
Heute trenne ich die Schichten präziser: Die Quantenphysik unterscheidet nicht zwischen lebendig und tot.
Ein Elektron im Stein verhält sich exakt wie ein Elektron in einer biologischen Eizelle. 
Die Anziehung kommt nicht durch die biologische Information (DNA), sondern durch die fundamentalen Ladungen der Teilchen selbst. 
Die unruhige Dynamik der Teilchen – die Unmöglichkeit des Stillstands – ist kein biologischer Prozess, sondern die fundamentale Quantenfluktuation des Vakuums (Heisenbergsche Unschärferelation). 
Die Biologie nutzt diesen physikalischen „Dichte-Raum“ lediglich aus; sie erschafft ihn nicht. 
Genau dieses präzise Vokabular und das mathematische Handwerk erlerne ich nun an der TU Dortmund.