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Das Universum als Kaleidoskop

Das Universum als Kaleidoskop

vor 25 Tagen und 4 Stunden

Ich sehe und verstehe unsere Struktur in allem als eine ewige Wandlung aus Teilchen. Und zwar aus der Essenz der kleinsten, unteilbaren Elemente. Wir schwimmen im Grunde durch eine Dichte-Masse und erschaffen kleinere Dichte-Massen. Wie ein Fraktal.

 

Raum ist für mich kein starres, geometrisches Gebilde, sondern ein dynamisches Netz aus Beziehungen. Wenn wir die Dinge betrachten, die da sind, und sie bis zum Ursprung durchdringen, sehen wir keine komplizierten Fädchen, Schleifen oder Raummatten. Unpraktisch und pragmatisch gesehen: Warum so kompliziert?

 

Das System: Kern – Raum – Wirkung

 

A (Der Kern): Das energetische Zentrum (z. B. das Proton).

 

B (Der Dichte-Raum): Der Raum zwischen A und C. 

Das ist die Zone der Kommunikation und des „Sozialen“. 
Hier wirken die fundamentalen Kräfte und Photonen als der eigentliche „soziale Kleber“, der die Elemente verankert und sichtbar macht.

 

C (Der Umfang): Die äußere Begrenzung und der Wirkungsradius des Raumes.

 


C und A haben eine direkte Verbindung, die beide Teile gleichzeitig stärkt oder schwächt.

 

Die Bewegung entsteht aus dem Drang, sich zu verbinden. 
Je mehr Verbindung, desto mehr Masse, also auch mögliche Energie, und umso mehr Entwicklung und Wandlung – was auch immer den Impuls zu einem bestimmten Zustand gibt. 

Verbindung ist fest und hält: die nächste Einheit der Verbindung mit einer ebenso starken Masse.

 

Symmetrie ist wichtig. Sie stabilisiert durch Balance. 
Es ist wichtig, sich zu ergänzen. Masse hält nicht ewig: Es folgt der Zerfall und auf ein Neues. 
Ewig.

 

Die Erde ist im Grunde, ob ganz groß oder klein, immer im Verhältnis. 
Und das Verhältnis an sich erlaubt überhaupt erst eine Existenz. 
Wenn nur ein einzelnes Etwas ist, dann ist es nicht wirklich. 

Es ist erst dann existent, wenn ein zweites Etwas es registriert und mit ihm in Wechselwirkung tritt.